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Netter, F. H. Die Netter Art Collection

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3-13-130011-6
Setausgabe aller 9 Netterbände zum Sonderpreis

9 Farbatlanten + Ergänzungsband im Schmuckschuber

Umschläge der Einzelbände

Leider ausverkauft

Alle neun Bände der Farbatlanten der Medizin von Frank H. Netter wurden mit einem neuen Umschlag versehen, gestaltet von den beteiligten Künstlern. Ein ergänzender Zusatzband mit Fotografien von Andreas Serrano vermittelt Ihnen Wissenswertes zu Frank H. Netter, zeigt Einblicke in das Schaffen der beteiligten Künstler, sowie die Entstehungsgeschichte der Netter Art Collection.

Rätsch, C.; Müller-Ebling, C.:

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3-8047-1963-5

Lexikon der Liebesmittel

Pflanzliche, mineralische, tierische und synthetische Aphrodisiaka

WVG, 784 S., 1700 Abb., geb.

Aphrodisiaka - Liebestränke - Potenzmittel.

"Aphrodisiaka sind für Sex und Erotik, was Gewürze für das Essen sind." Zwei kompetente Autoren tragen in mehr als 500 reich bebilderten Monographien zusammen, was über Aphrodisiaka, Potenzsteigerer, Fruchtbarkeitsmittel etc. aus dem Pflanzen-, Tier- und Mineralienreich bekannt sind.

Informationen zu Geschichte, rituellem Gebrauch, Inhaltsstoffen, Wirkungen, Rezepten und Bezugsquellen werden um eigene Forschungsergebnisse und persönliche Erfahrungen mit Liebesmitteln weltweit erweitert. Im Zentrum stehen die in Mitteleuropa allgemein verfügbaren Aphrodisiaka, doch auch viel Exotisches aus anderen Kulturen ist zu finden.

Ein überaus anregendes, kenntnisreiches und umfassendes Standardwerk über die Welt der Liebesmittel.

Scarre, C.:

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3-89405-524-3

Die siebzig Weltwunder


Die geheimnisvollsten Bauwerke der Menschheit und wie sie errichtet wurden

Frederking & Thaler, 2004,  304 S. 350 Farbfotos, kart.

Infotainment von Feinsten: Anerkannte Fachleute beschreiben und erklären wie die 70 großartigsten architektonischen Errungenschaften geplant und errichtet wurden. Sie geben faszinierende Einblicke in die technologischen Möglichkeiten früherer Kulturen.

Schäpers, R.: Was einem Virus so passiert.

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3-932005-26-0
Gedichte über Bakterien, Viren und andere Tiere
Arachne Verlag, 2003, 31 S.  m. zahlr. Zeichn. v. Thomas Klos. kart.
Leider vergriffen

Scopec, M.; Gröger, H.; Koller, A.: Anatomie als Kunst

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3-85447-846-1

Anatomische Wachsmodelle des 18. Jahrhunderts im Josephinum in Wien

Christian Brandstätter Verlag, 2002, 208 S., 180 Abb., geb.
Die Kunst, den menschlichen Körper oder Teile desselben in Wachs nachzubilden, erreicht im 18. Jahrhundert in Italien ihren Höhepunkt. Kaiser Joseph II. war von der Florenzer Werkstatt ´La Specola´ so begeistert, dass er für Wien ein gleichartige Sammlung in Auftrag gab und die als kunsttechnisches Meisterwerk jeden Betrachter, - Ärzte ebenso wie Kunsthistoriker - auch heute noch fasziniert.
Der Text gibt Einblick in die Entwicklung der anatomischen Wachsbildnerei und das Zustandekommen der Wiener Sammlung.

Slawik E.; Reichert, U.:

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3-8274-1516-0

Atlas der Sternbilder

Ein astronomischer Wegweiser in Photographien

Spektrum Akademischer Verlag, 2004, 224 S., mit zahlr. Fotos und zweifarb. Sternkarten

Der Atlas der Sternbilder ist einzigartig: Erstmals ist der gesamte Himmel in großformatigen Farbphotos hervorragender Qualität abgebildet. Die Übersichtsaufnahmen mit einer Seitenlänge von etwa 60 Grad x 60 Grad stellen die 88 Sternbilder des Nord- und des Südhimmels in ihrer vollen Ausdehnung dar. Sie lassen die Eigenfarben der Sterne und anderer Himmelsobjekte wie z.B. Gasnebel erkennen und zeigen das nächtliche Firmament so, wie es der Betrachter sieht:

Mit einer besonderen Aufnahmetechnik ist es gelungen, die Helligkeitsunterschiede der Sterne so auf dem Film abzubilden, wie das Auge sie wahrnimmt.

Dadurch treten die Gruppierungen der hellsten Sterne, die seit alters zu mythologisch interpretierten Figuren zusammengefaßt werden, markant aus dem Gewimmel der unzähligen lichtschwächeren Sterne hervor.

Spitzer, M.:

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3-7945-2349-0

Von Geistesblitzen und Hirngespinsten


Neue Miniaturen aus der Nervenheilkunde

Schattauer, 2004, 128 S., 43 Abb., kart.

Manfred Spitzers Anthologien aus der Nervenheilkunde werden allmählich zu Sammlerobjekten. Ihr bewährtes Muster: Der Autor nimmt brandaktuelle Originalien aus der Oberliga neurowissenschaftlicher Fachjournale aufs Korn, übersetzt die Beiträge in verständliche Texte, kommentiert sie aus seiner eigenen Forscherperspektive, um sie schließlich auf ihre Alltagstauglichkeit" zu prüfen: Was lernen wir aus solchen Befunden? Was bringen sie nicht nur für die Praxis in Psychiatrie und Psychotherapie, sondern auch für unseren Umgang miteinander, für unsere Gesundheit, unsere Kultur?
Einige Themen aus dieser jüngsten Spitzer-Kollektion:
Der Mandelkern und die metakognitive Kernkompetenz. Gehirnforschung für die Schule
Verstoßen im Scanner: Ablehnung schmerzt
Ground Zero
Vom Sinn der Sinnlichkeit. Zur Neurobiologie der Musik
Antidepressiva und Neuronenwachstum
Vertrauen versus Sanktionen. Zum Wesen kooperativen Verhaltens

Auch der neue Spitzer" ist unterhaltsame Wissenschaft, wie Sie es von seinem Autor erwarten.

Stein, D.:

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3-931659-64-X

Ada Augusta Lovelace

Kadmos Verlag, 368 S., kart.

Liebe zur Mathematik

Das US-Verteidigungsministerium benannte eine Programmiersprache nach dieser Frau, und doch weiß heute kaum jemand, wer Ada Augusta Lovelace war: Die erste Programmiererin der Computergeschichte und eine der schillerndsten Frauengestalten ihrer Zeit. Nun hat sich die britische Autorin und Psychologin Dorothy Stein der Geschichte dieser talentierten jungen Dame aus gutem Hause, Tochter des exzentrischen Dichters Lord Byron, angenommen. Sie erzählt von Adas Liebe zur Mathematik, mit Hilfe derer sie sich aus dem Schatten des gesellschaftlich verfemten Vaters zu lösen versucht. Ada wird Mitarbeiterin des Computerpioniers Charles Babbage, "die Hohepriesterin von Babbages Maschine", doch glücklich wird sie nicht: Die viktorianische Gesellschaft erlaubt ihr keinen wirklichen Zugang zur scientific community, verbannt sie wie ihre Geschlechtsgenossinnen ins Private.

Zankl, H.:

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3-527-30710-9

Fälscher, Schwindler, Scharlatane

Betrug in Forschung und Wissenschaft

WILEY-VCH, 2003 286 S., 43 Abb., geb

1997 hielt der Fall des Krebsforscherehepaars Herrmann/ Brach die Wissenschaftswelt in Atem. Der bislang grösste Wissenschaftsskandal Deutschlands zog seine Kreise nicht nur in Ulm, sondern auch in Berlin, Freiburg, Mainz und Lübeck und stellte letztendlich über 100 Publikationen in Frage.
Ein exotischer Einzelfall? Eine Entwicklung der Neuzeit wie Spendenskandale und Bilanzfälschungen?

Heinrich Zankl hat alte und neue Skandale in den Geistes- und Naturwissenschaften überzeugend recherchiert und zu einem Geflecht aus wertvoller Information und guter Unterhaltung verwoben. Dieses Buch erzählt viele Geschichten, beispielsweise die eines Nobelpreises, der an die Falschen verliehen wurde, von der Unterdrückung von Kritikern und sogar von einem Wissenschaftsbetrüger, der vom Bundesverfassungsgericht geschützt wird. Manche Aspekte sind dabei so grotesk, dass sich kein Leser das Schmunzeln verkneifen kann. Ein Lesevergnügen, nicht nur für Wissenschaftler.